Neben Burn-Out (“Ausbrennen”) und Bore-Out (“zu-Tode-langweilen”) gibt es seit kurzem ein neues Trendwort in der Business-Welt: Der “Brown-Out”.

Dieser Begriff stammt ursprünglich aus der Elektrizitätswirtschaft und beschreibt das Phänomen eines beabsichtigten oder unbeabsichtigten Spannungsabfalls im Stromnetz. Dieser zeigt sich darin, dass Glühbirnen kurz dunkel werden, also “braun”. Von diesen “Brown-outs” sind wir (zumindest soweit ich es überblicken kann) im deutschsprachigen Europa weitestgehend verschont. Ein Brown-Out dauert in der Regel Minuten bis Stunden und ist von kurzen Spannungsschwankungen und Einbrücken, die nur einen Augenblick dauern, zu unterscheiden. Der Abfall wird entweder bewusst herbeigeführt und soll so durch eine Reduktion der Last im Stromnetz von einem vollständigen “Black-Out”, also Stromausfall, schützen. Oder er ist unbeabsichtigt.

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