Immer häufiger sprechen wir über Transformation: Die Digitale Transformation, die notwendige Transformation hin zur neuen Arbeit, die Transformation der Gesellschaft, … Doch um sich mit diesen Themen intensiv und in einer neuen, wirksamen Art beschäftigen zu können, braucht es häufig keine neuen Management-Moden, keine neuen Frameworks und Prozesses. Oft lohnt sich der Blick in die Vergangenheit der großen Denker, der Philosophen und anderer Wissenschaftler.

Dort findet man häufig Anregungen und neue Ideen, die allgemein-gültiger und wirksamer sind, als die Entwicklung noch komplexerer Ansätze zur Steuerung und zur Entwicklung.

Eine interessante Quelle diesen Wissens ist Ludwig Wittgenstein mit seinen Werken. Er liefert wichtige Erkenntnisse für die systemische Arbeit, wenn es darum geht, Weltsicht und Sprache und deren Anwendung und Unzulänglichkeiten zu erfassen. Er stellt auch eine zentrale Grundlage der SySt(r) Schule der „Transverbalen Sprache“ dar, die ich stark als wertvolle Quelle nutze, um mit Klienten in Transformationsprozessen wirksam zu arbeiten.

Einen kleinen und kompakten ersten Blick auf Wittgenstein liefert dieses Video:

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