Die AutorInnen und das Buch

workation-und-coworkation - Rezension - Dr. Oliver Mack - xm-institute“Workation und Coworkation” mit dem Untertitel “Vielfältige Konzepte neuer Arbeitswelten auf Basis von Remote Work” ist ein Herausgeberband, der eine begriffliche Großbaustelle der neuen Arbeitswelt zu sortieren versucht: Was genau unterscheidet eigentlich Workation von Coworkation, Coworking, Remote Work und hybrider Arbeit? Simon Werther und Veronika Engel, beide ausgewiesene Akteure der deutschsprachigen New-Work- und Coworkation-Szene, versammeln dafür über zwanzig Beiträge von WissenschaftlerInnen, JuristInnen, Hosts, Plattformbetreibern und RegionalentwicklerInnen. Das Buch umfasst rund 300 Seiten und ist im April 2026 bei Hufe erschienen.

Der rote Faden ist eine konsequent multiperspektivische Betrachtung: Dasselbe Phänomen wird nacheinander aus Sicht der Mitarbeitenden, der Führungskräfte, der Unternehmen, der Hotellerie, der Destinationen, des Steuer- und Arbeitsrechts und schließlich der Arbeitspsychologie beleuchtet.

Die zentrale These des Bandes ist, dass Workation und Coworkation strukturelle Ausdrucksformen eines tiefgreifenden Arbeits- und Kulturwandels sind, keine kurzlebigen Trends – und dass sie sich, drittes Leitmotiv, gerade in einem Professionalisierungsschub aus der Nische herausbewegen. Workation wird dabei als individuelle, persönlich motivierte Verlagerung der Arbeit an einen touristischen Ort verstanden, Coworkation als deren gemeinschaftsorientierte Weiterentwicklung, die sich wiederum in Individual-Coworkation (Einzelpersonen in einer externen Community) und Team-Coworkation (KollegInnen aus einem Unternehmen) aufspaltet. Remote Work bildet die übergeordnete Voraussetzung, Coworking den räumlich-sozialen Vorläufer.

Das Buch positioniert sich ausdrücklich als Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis und ist eng mit dem bis 2028 laufenden EU-Interreg-Projekt “New Work im Tourismus” verbunden, in dessen Rahmen unter anderem eine Workation-Datenbank entstehen soll. Es liefert keine fertige Methodik, eher eine Landkarte: Definitionen, Praxisvignetten, Rechtsüberblicke und Forschungsbefunde, die gemeinsam ein Möglichkeitsfeld vermessen.

Steigen wir etwas genauer in die einzelnen Beiträge ein.

Die Inhalte

Der Band gliedert sich in sieben Teile. Wegen der hohen Beitragszahl gruppiere ich die Kapitel nach diesen Buchteilen, behalte aber die Originalüberschriften des Inhaltsverzeichnisses bei.

Vorwort der HerausgeberInnen

Engel und Werther rahmen den Band mit der bewusst banal klingenden Frage “Arbeit und Urlaub − passt das überhaupt zusammen?” und betten ihn in das EU-Interreg-Projekt “New Work im Tourismus” ein. Bemerkenswert ist die ehrliche Lagebeschreibung: Die AutorInnen räumen ein, dass die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung beim Thema Remote Work eher zu Rückschritt als Fortschritt führt, halten einen grundlegenden Rückschritt aber für ausgeschlossen. Das Vorwort benennt früh den programmatischen Anspruch, sowohl Potenziale als auch Stolpersteine zu zeigen.

Teil 1: Grundlagen und konzeptioneller Überblick zu Coworking, Workation, Coworkation und Remote Work (Veronika Engel, Prof. Dr. Simon Werther)

Dieser konzeptionelle Kern ist meines Erachtens das Beste am Buch. Kapitel 1 (“Definition und Begriffsabgrenzung − Coworking, Workation und Coworkation”) leistet die definitorische Schärfung, die dem ganzen Feld bislang fehlt, inklusive der Trias Workation, Individual-Coworkation und Team-Coworkation sowie der Verortung im New-Work-Rahmen nach Frithjof Bergmann. Kapitel 2 (“Voraussetzungen für die Implementierung”) arbeitet technologische, räumlich-infrastrukturelle, organisatorische und kulturelle Voraussetzungen systematisch ab. Kapitel 3 (“Varianten von Remote Work”) differenziert Homeoffice, mobile Arbeit, Work from Anywhere und hybrides Arbeiten, samt Proximity-Bias und Anchor Days. Kapitel 4 (“Glossar: Wichtige Begriffe und Konzepte im Überblick”) verdichtet das alles in einer sauberen Begriffstabelle inklusive der rechtlichen Abgrenzung von Telearbeit, Homeoffice und Urlaub nach BUrlG und ArbStättV.

Teil 2: Praxisbeispiele

Kapitel 5 (“Workation- und Coworkation-Modelle”) versammelt elf kurze Host-Porträts:

  • Alsenhof in Schleswig-Holstein (Heiko Kolz),
  • AMA Stay in Südtirol (Markus Promberger),
  • Coconat in Brandenburg (Janosch Dietrich),
  • d’Kammer im Allgäu (Julia Staudinger),
  • franz&mathilde in Südtirol (Philipp Grem, Sarah Lena Tribus),
  • Kesslerstadel Matrei in Osttirol (Gertraud Brugger, Jan Raneburger),
  • Mairhof/FlowFarm in Südtirol (Brigitta Villaronga Walker),
  • Mesnerhof-C in Tirol (Georg Gasteiger),
  • Project Bay (Hannes Trettin),
  • STORY Thusis in Graubünden (Martin Gerber) und
  • BASIS Vinschgau Venosta in Südtirol (Magda Tumler).

Kapitel 6 (“Plattformen und Unternehmen”) stellt die Plattform meetreet (Saskia Klinder), The Campus Alps als newworkation.com-Partner (Raoul Déry) und WorkFlex als Compliance-Orientierungshilfe (Pieter Manden) vor.

Kapitel 7 (“Vielfältige Zielgruppen anhand verschiedener Dimensionen”, Engel/Werther) systematisiert die Fälle zu einer Zielgruppenübersicht. Die Beiträge sind authentisch und vielfältig, bleiben aber bewusst werbenah und unkritisch; die HerausgeberInnen weisen selbst darauf hin, dass die Auswahl keinen Anspruch auf Repräsentativität erhebt. Doch geben die Beispiele einen praxisnahen Eindruck. Nicht zuletzt über zwei Fotos jeder Örtlichkeit.

Teil 3: Die Perspektive von Mitarbeitenden, Führungskräften und Unternehmen

Kapitel 8 (“Workation und Coworkation für Mitarbeitende – Autonomie und Empowerment als zentrale Ressourcen”, Franziska Strauss, Werther, Engel) liest die Formate konsequent durch die Brille der Self-Determination Theory von Ryan und Deci und des psychologischen Empowerments nach Spreitzer.

Kapitel 9 (“Führung auf Distanz”, Felix Hiemeyer, Prof. Dr. Harald Pechlaner) ist analytisch das stärkste Praxiskapitel: Es entwickelt ein integriertes Drei-Ebenen-Modell aus Selbstführung, transformationaler Führung und geteilter Führung und illustriert es mit drei plastischen, fiktiven Praxisszenarien – unter anderem einem global verteilten 25-Personen-Team mit halbjährlichen Team-Coworkations.

Kapitel 10 (“Coworkations als Instrument der Unternehmensentwicklung”, Helen Kremer, mit einem Praxiseinschub von Kristine Honig und Roland Trebo zum Beratungsnetzwerk Realizing Progress) benennt vier Unternehmenspotenziale (New Work etablieren, Zugehörigkeit, Innovation, Employer Branding) und stützt sich auf eine eigene Untersuchung von 2024 sowie die CoworkationALPS-Grundlagenstudie von 2022.

Teil 4: Touristische Leistungsträger wie Hotellerie/Beherbergung (Veronika Engel, Prof. Dr. Simon Werther)

Kapitel 11 (“Zielgruppen verstehen – Wie Hotels und Destinationen Workation- und Coworkation-Gäste ansprechen können”, Vanessa Thielemann) ist von zahlreichen Praktiker-Originaltönen durchzogen und liefert die schärfsten Marketing-Pointen des Bandes, etwa die Mahnung, nicht überall “Offsite” draufzuschreiben.

Kapitel 12 (“Workation und Coworkation – Chancen und Herausforderungen im Kontext der Saisonalität”, Engel/Werther) untersucht das Entsaisonalisierungspotenzial mit Regionaleinblicken aus Fläming, der MBN-Region in Österreich, miaEngiadina in der Schweiz, der Regionalentwicklung Oberland und Sylt.

Kapitel 13 (“Workation und Wassertourismus”, Prof. Dr. Steffen Spiegel) öffnet mit Hausboot und Motoryacht ein originelles Nischensegment, inklusive der Milliarden-Umsatzgröße des Wassertourismus in Mecklenburg-Vorpommern.

Teil 5: Entwicklung von Standorten und Destinationen

Kapitel 14 (“Das Land als Innovationsraum – Gute Gründe für eine (Co-)Workation”, Georg Gasteiger) ist ein essayistischer Ausreißer: ein mit “Okay Boomer” eröffneter, historischer Bogen von der tayloristischen Bürozelle über Business Reengineering bis zur Fraunhofer-Studie “Office 21” und der Wiener Schraubenfabrik als “Mutter aller Coworking Spaces”. Kapitel 15 (“Workation-Orte als Start-up-Keimzellen”, Prof. Dr. Andreas Zimmer) entwickelt die durchaus eigenständige These, dass hybride Workation-Orte die Förderlücke ländlicher Start-up-Ökosysteme schließen können, und belegt sie mit Coconat (rund 20 Gründungen, ca. 8.000 Übernachtungen jährlich) und Project Bay (über 60 betreute Start-ups via FoundersBay). Kapitel 16 (“New Work Experiences − Erfolgsfaktoren für touristische Produktentwicklung”, Julia Thoms) erzählt das Brandenburger TMB-Projekt als dreiphasigen Entwicklungsprozess.

Teil 6: Rechtliche und steuerliche Aspekte − Potenziale und Herausforderungen (Veronika Engel, Prof. Dr. Simon Werther) Kapitel 17 (“Steuern und Sozialversicherung bei Workation”, Lucas Fatrai, Ilka Sophia Deppe, Christina Neugirg, Dr. Jana-Denise Weber) führt durch Betriebsstättenrisiken, die 183-Tage-Regelung, lohnsteuerliche Arbeitgeberpflichten und das sozialversicherungsrechtliche Territorialitätsprinzip.

Kapitel 18 (“Arbeitsrechtliche Aspekte bei Workation”, Ilka Sophia Deppe, Arne Ferbeck) behandelt das anwendbare Vertragsrecht nach Art. 8 Rom-I-VO, das Fehlen eines einseitigen Anordnungsrechts nach §106 GewO und Regelungsinhalte von Betriebsvereinbarungen.

Kapitel 19 (“Hotels und hybride Arbeitsaufenthalte”, Tanja Rosenbaum) ergänzt die Hotelperspektive mit BFH-, BMF- und OECD-Sicht, Übernachtungssteuer und Haftungsfragen. Diese drei Kapitel der PwC-nahen Jurist:innen sind der unaufgeregte, belastbare Pflichtteil für jede HR-Abteilung, die Workation rechtssicher einführen will.

Teil 7: Psychologische und betriebswirtschaftliche Betrachtungen

Kapitel 20 (“Work-Life-Balance und Empowerment – Psychologische Perspektiven auf Workation”, Miriam Liebhart, Prof. Dr. Sandra Niedermeier, Prof. Dr. Katrin Winkler) wägt mit der zweiten PwC-Workation-Studie Potenziale und Risiken ab und benennt klar Entgrenzung, Überlastung und soziale Isolation als Schattenseiten.

Kapitel 21 (“Innovative Wertschöpfung durch Workation”, Tanja Rosenbaum) liefert die betriebswirtschaftliche Hotelperspektive mit Raumintelligenz und modularer Diversifizierung.

Kapitel 22 (“Kritische Perspektive auf Workation und Coworkation vor dem Hintergrund branchenspezifischer Unterschiede”, Emilia Urso, Werther, Engel) ist das einzige dezidiert kritisch-empirische Kapitel: Es kontrastiert Back-to-Office-Kampagnen von Amazon, Google und Meta mit der Meta-Analyse von Gajendran et al. (2024) und mit EU-Verbreitungsstatistiken (5,4 Prozent regelmäßiges Homeoffice 2019, rund 39 Prozent pandemiebedingter Wechsel) und thematisiert die “soziale Erosion” verteilter Organisationen.

Fazit und Ausblick (Veronika Engel, Prof. Dr. Simon Werther)

Das Schlusskapitel bündelt die Kernbotschaft: ein fragmentierter, aber sich professionalisierender Markt, der einheitliche Begriffe und Qualitätsstandards braucht. Bemerkenswert ehrlich ist das eingeräumte Spannungsfeld, dass nicht einmal alle Beitragenden des Bandes ein deckungsgleiches Begriffsverständnis hatten − ein Befund, der das Definitionsproblem des Feldes unfreiwillig untermauert.

Das Fazit

Sprachlich bewegt sich der Band überwiegend auf solidem Fachbuchniveau mit deutlicher akademischer Note, besonders in Teil 1 und in den psychologischen Kapiteln, wo der Argumentationsgang dicht mit Quellenverweisen (Ryan und Deci, Spreitzer, Gajendran et al.) unterlegt ist. Anglizismen wie Remote Work, Coworking, Employer Branding, Proximity Bias und Offsite gehören zum eingelebten Vokabular der Zielgruppe. Stellenweise neigen die konzeptionellen Kapitel zur additiven Reihung gleichgewichteter Substantive und zu wiederholenden Zusammenfassungen am Kapitelende, was m.E. die argumentative Spannung etwas mindert.

Die “Key Learnings” am Schluss der meisten Kapitel sind eine echte Lesehilfe und machen das Buch als Nachschlagewerk gut erschließbar; man kann gezielt einzelne Kapitel ansteuern. Die juristischen Teile 6 sind präzise, aber trocken – hier gewinnt das Buch seine andere Tonlage. Der essayistische Beitrag 14 fällt stilistisch heraus.

Gefallen hat mir inhaltlich besonders die definitorische Grundlagenarbeit in Teil 1 und die echte Multiperspektivität, dieselbe Arbeitsform nacheinander aus mitarbeiter-psychologischer, führungstheoretischer, unternehmensstrategischer, tourismuswirtschaftlicher, steuer-, arbeits- und umweltpsychologischer Sicht zu betrachten. Anders als viele Begeisterungsbände gönnt sich dieser eine ernsthafte Gegenstimme. Kapitel 22 stellt die Back-to-Office-Bewegung großer Tech-Konzerne der empirischen Evidenz gegenüber, benennt mit Gajendran et al. (2024) belastbare positive Zusammenhänge von Remote Work mit Leistung und Commitment, verschweigt aber die “soziale Erosion” und die wahrgenommene Isolation nicht. Auch Kapitel 20 spricht Entgrenzung, Überlastung und Isolation klar als Risiken aus.

Dem gegenüber steht eine starke Schlagseite zu Tourismus und Destinationsentwicklung: Der Titel verspricht “Konzepte neuer Arbeitswelten”, doch der Schwerpunkt liegt erkennbar bei der Angebotsseite – Hotellerie, Destinationen, Regionalentwicklung. Das ist kein Zufall: Es folgt aus der Verankerung im Interreg-Tourismusprojekt und der Herkunft der Herausgeber:innen aus der Tourismusfakultät der Hochschule München und der Regionalentwicklung Oberland. Für Top-Führungskräfte und Berater, die primär die Organisations- und Personalperspektive suchen, sind die Teile 4 und 5 über weite Strecken zu speziell. Wer aus Unternehmenssicht liest, blättert hier viel. Ebenso sind die Praxisporträts für mich etwas zu unkritisch: Die elf Host-Vignetten und die Plattform-Beiträge sind durchweg in der ersten oder freundlich-affirmativen Perspektive der Anbieter geschrieben (z.B. “Die Person hinter dem Alsenhof”). Sie lesen sich teils wie redigierte Selbstdarstellungen mit Website-Hinweis. Belastbare Auslastungs-, Wirtschaftlichkeits- oder Wirkungszahlen fehlen fast vollständig; harte Daten finden sich nur punktuell (Coconat, Project Bay). Eine kritische Auswahl mit Erfolgs- und Misserfolgsfällen hätte für mich mehr Erkenntniswert gehabt.

Alles in allem ist “Workation und Coworkation” der mir bekannte bislang umfassendste deutschsprachige Versuch, ein begrifflich diffuses, schnell wachsendes Feld zu sortieren und multiperspektivisch zu durchleuchten. Seine Stärke liegt in der definitorischen Grundlagenarbeit, in der ehrlichen Berücksichtigung von Risiken und kritischen Stimmen, in den belastbaren Rechtskapiteln und in einigen analytisch dichten Beiträgen zu Führung, Mitarbeitenden-Psychologie und Branchenvergleich. Wer in einer Organisation Workation oder Coworkation strategisch verankern will, findet hier einen sauberen Begriffsrahmen, eine Risiko-Landkarte und Diskussionsmaterial. Bemerkenswert ist die Aktualität: Mit dem Erscheinen im Frühjahr 2026, der spürbaren Back-to-Office-Gegenbewegung und dem von den HerausgeberInnen selbst beschriebenen Professionalisierungsschub trifft der Band einen Moment, in dem Unternehmen und Regionen Orientierung suchen. Genau diese Orientierung liefert er: breit, kompetent und gut belegt, aber mit erkennbarer Sympathie für seinen Gegenstand.

Für mich ein empfehlenswertes Buch für:

  • HR- und People-Verantwortliche, die Workation rechtssicher als Benefit einführen wollen und konkrete Orientierung suchen.
  • Führungskräfte hybrider und remote arbeitender Teams, die Coworkation als strategisches Werkzeug zur Stärkung von Vertrauen, Zusammenhalt und geteilter Führung verstehen und gestalten wollen.
  • Organisationsentwickler und systemische Berater, aber auch Wissenschaftler, die einen sauber sortierten Begriffsrahmen und einen multiperspektivischen Überblick über das Feld neuer Arbeitsorte benötigen.
  • Tourismus- und Destinationsmanager sowie touristische Leistungsträger, die Workation- und Coworkation-Angebote entwickeln, positionieren oder zertifizieren wollen und nach Praxismodellen und Zielgruppenlogiken suchen.
  • Regionalentwickler und kommunale Wirtschaftsförderer, die hybride Arbeitsorte als Instrument gegen Abwanderung und für die Belebung ländlicher Räume prüfen.

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